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Hier finden Sie schnelle Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um alles im Immobilienbereich. Unkompliziert, transparent und direkt auf den Punkt gebracht.

Wir beschränken unsere Marktauswertungen auf das Stadtgebiet Berlin mit seinen Stadtteilen. Hier liegt unser Marktschwerpunkt und die Datengrundlage aus tatsächlichen Transaktionen und Immobilienangeboten ist entsprechend dicht. In stark frequentierten Lagen liegen mehr Vergleichsdaten vor als in kleinen oder heterogenen Lagen. Natürlich stehen wir Ihnen aber auch für Bewertungen außerhalb Berlins zur Verfügung, objektbezogene Marktdaten werden dann spezifisch recherchiert.
In drei Schritten: Sie nutzen die Daten hier als erste Orientierung, klären dann, wofür Sie eine Wertfeststellung brauchen und wählen danach die passende Bewertungsform. Für eine private oder familieninterne Entscheidung genügt oft eine kürzere Werteinschätzung, für Finanzamt, streitige Erbengemeinschaften, Gericht oder Bank ist eine ausführlich dokumentierte Wertermittlung in Form eines Verkehrswertgutachtens nötig. Schauen Sie einfach in unseren Gutachtenbereich, dort ist dies ausführlich erläutert.
Hier zählt z.B. die Mikrolage einer Immobilie mit Straßenlärm, Aussicht und Anbindung sowie der bauliche Zustand von Dach, Fassade, Fenstern, Heizung und Leitungen. Stark wirken außerdem Energiekennwerte und der absehbare Investitionsbedarf, weil Käufer Sanierungskosten einrechnen müssen. Rechte wie Wohnrecht, Nießbrauch oder Denkmalschutz verändern die Nutzbarkeit erheblich. So können erhebliche Unterschiede im Wert benachbarter Immobilien bestehen.
Weil er eine Vergleichsgröße über viele Objekte ist und die Merkmale Ihres Objekts nicht differenziert. Zwei Wohnungen in derselben Straße können deutlich unterschiedliche Werte haben, wenn Zustand, Grundriss, Lärmbelastung, Etage oder rechtliche Besonderheiten abweichen. Hinzu kommt: Portalpreise sind Angebotspreise und sagen nicht, zu welchem Preis eine Immobilie tatsächlich verkauft wurde.
Dazu kann niemand eine konkrete Aussage treffen, dies ist reine Spekulation. Preisprognosen für einzelne Jahre beruhen auf Annahmen zu Zinsen, Baukosten, Bevölkerungsentwicklung und Regulierungen, die sich - wie das letzte Jahrzehnt gezeigt hat - schnell ändern können. Belastbare Auskünfte sind daher nur die tatsächliche Preisentwicklung der zurückliegenden Jahre in Ihrer Region und eine fachliche Einschätzung Ihrer Immobilie zum heutigen Stichtag.
Die hier dargestellten Daten zeigen die Entwicklung rückblickend, aufgeschlüsselt nach Regionen und Objektarten, und ganz bewusst ohne eine Prognose. Aus den Verläufen lässt sich bereits ablesen, wie sich das Preisniveau über die Zeit verändert hat und wie stark sich Lagen unterscheiden. Die Entwicklung Ihrer konkreten Immobilie folgt daraus nicht, denn Zustand, Baujahr und Ausstattung wirken stärker als der regionale Trend. Hier ist eine aktuelle, objektbezogene Wertermittlung erforderlich.
Die Marktdaten werden regelmäßig aktualisiert und beziehen sich jeweils auf den angegebenen Stand. Ein Nachlauf ist unvermeidlich, weil Marktdaten erst nach Abschluss eines Quartals vorliegen und ausgewertet werden können. Verändern sich Zinsniveau oder Nachfrage schnell, kann die Verhandlungslage bereits sehr kurzfristig vom vorherigen Quartal abweichen. Betrachten Sie daher die Angaben als Momentaufnahme eines Durchschnitts.
Die Übersichten beruhen auf ausgewerteten Marktdaten für die dargestellten Regionen und Stadtteile. Sie bilden das durchschnittliche Preisniveau einer Lage ab, nicht die Preise einzelner Objekte. Jeder ausgewiesene Wert ist ein Mittel über viele Immobilien mit verschiedenem Baujahr, Zustand und Zuschnitt. Ein konkreter Wert für eine einzelne Immobilie lässt sich aber nur aus einer objektbezogenen Wertermittlung herleiten.
Teilen Sie uns Ihr Suchprofil mit: Objektart, Lage, Größenordnung, Budget und ob Sie selbst einziehen oder anlegen möchten. Wir nehmen Sie in unsere Interessentenvormerkung auf und melden uns, wenn ein passendes Objekt ansteht, teils bevor es veröffentlicht wird. Je realistischer Ihr Profil, desto sinnvoller die Vorschläge.
Weil ein Teil unserer Mandate diskret vermarktet wird und eine Veröffentlichung die Freigabe des Eigentümers voraussetzt. Manche Eigentümer möchten nicht, dass Nachbarn, Mieter oder Geschäftspartner von einem Verkauf erfahren. In solchen Fällen sprechen wir gezielt vorgemerkte Interessenten an. Das erschwert zwar die erfolgreiche Vermarktung, gehört aber für uns zum täglichen Business.
Schreiben Sie uns einfach, welches Objekt Sie interessiert, und nennen Sie kurz Ihre Situation: Eigennutzung oder Kapitalanlage, wie die Finanzierung aussieht und wann Sie Zeit für eine Besichtigung hätten. Diese Angaben recherchieren wir nicht aus Neugier, sondern weil wir gegenüber dem Eigentümer verpflichtet sind, wen wir zu einer Besichtigung einladen.
Wir unterscheiden zwischen aktuellen Angeboten und bereits verkauften Objekten und aktualisieren den Status, sobald ein Verkauf verbindlich ist. Zwischen Reservierung, Beurkundung und Kaufpreiszahlung liegt Zeit, in der ein Vorgang formal noch nicht abgeschlossen ist. Fragen Sie bei Interesse nach, dann können wir Ihnen kurzfristig Auskunft geben, ob eine Immobilie noch verfügbar ist.
Hier sehen Sie eine Auswahl bereits erfolgreich verkaufter, vermieter oder auch angekaufter Objekte. In mehr als 25 Jahren haben wir über 1.250 Immobilienkäufe und Immobilienverkäufe erfolgreich begleitet, auf dieser Seite zeigen wir davon einen Ausschnitt, vom unbebauten Grundstück, Eigentumswohnungen, Wohn- und Geschäftshaus und größere Gewerbeimmobilien. Zu einzelnen Referenzen nennen wir auf Anfrage gern Ansprechpartner.
Bewertungsaufträge übernehmen wir grundsätzlich bundesweit, Vermarktung und Verkaufsabwicklung von Wohnungen und Häusern vorwiegend in Berlin und im Berliner Umland. Für institutionelle Auftraggeber sind wir seit jeher auch im Bereich Abwicklung und Verkauf bundesweit tätig, so dass wir auch Portfolios mit Objekten in verschiedensten Regionen vermarkten können.
Zunächst klären wir Zweck, Bewertungsstichtag, Objektumfang und Termin gemeinsam, weil diese Punkte den Aufwand bestimmen. Dann folgt ein Auftrag mit Vollmacht als Arbeitsgrundlage. Wir stimmen uns hinsichtlich Ortstermin, Unterlagenrecherche und Arbeitsfortschritt stets mit dem Auftraggeber ab. So können auch Sie Ihre Schritte besser planen. Vor finaler Abgabe eines Gutachtens wird ein Entwurf vorgelegt und ausführlich erläutert.
Jede Wertauskunft sollte so aufgebaut sein, dass ein Dritter den Weg zum Ergebnis nachvollziehen kann. Dazu gehören Bewertungsstichtag und Zweck, die Herkunft verwendeter Daten, die gewählten Verfahren und nachvollziehbare Rechenwege. Neben Grundbuchcheck auch Prüfung der Stadtplanung sowie Baulasten und Altlastenkataster, dazu eine Beschreibung nach Objektaufnahme vor Ort. Aus den recherchierten Daten und durchgeführten Berechnungen bildet ein Sachverständiger den Wert einer Immobilie nachvollziehbar ab.
Im Vordergrund stehen zunächst stets Bewertungsleistungen (im In- und Ausland): Verkehrswertermittlungen, Beleihungswertermittlungen und Werteinschätzungen für Entscheidungsvorlagen, jeweils mit dokumentierter Herleitung. Hinzu kommen Beschaffung und Prüfung von Objektunterlagen einschließlich Grundbuch, Akten- und Ämtereinsicht. Vielfach übernehmen wir anschließend auch Aufgaben in der Vermarktung und Verkaufsabwicklung, unsere Auftraggeber schätzen das kompakte Angebot. Wir besitzen umfassen z.B. umfassende Erfahrungen im Bereich NPL ("non-performing-loans"), Insolvenzabwicklungen und Zwangsversteigerungen im Auftrag von Banken. Aber auch typische Restrukturierungen größerer Projekte, bei denen Immobilien "im Spiel" sind, gehören seit vielen Jahren zu unseren Aufgaben.
Hier sind wir sehr breit aufgestellt, die Liste ist ausgesprochen lang und hier nicht vollständig, aber: wir arbeiten für Banken und Finanzdienstleister, für Grundstücksgesellschaften des Bundes und der Länder, für gesetzliche Betreuer, für Notare & Steuerberater, für Insolvenz- und Konkursverwalter, für Stiftungen, für Bestandshalter und für Verwalter größeren Grundbesitzes. Unsere Auftraggeber stammen aus dem In- und Ausland. Gemeinsam ist allen, dass sie zunächst eine Wertaussage gegenüber Dritten vertreten müssen. Entsprechend liegt der Schwerpunkt auf Nachvollziehbarkeit und Dokumentation. Unsere Auftraggeber schätzen aber das kompakte und umfassende Angebot. Wir möchten aus Gründen der Diskretion hier keine Daten nennen, zu konkreten Referenzen nennen wir Ihnen auf Anfrage aber gern Ansprechpartner.
Besichtigungen werden grundsätzlich in Abstimmung mit dem Auftraggeber von unserem Büro organisiert. Durch unser Teamwork in der Bearbeitung von Projekten können unterschiedliche Mitarbeiter Besichtigungen durchführen. Sie müssen also nicht selbst vor Ort sein. Bereits vor der Terminvergabe klären wir soweit möglich, ob ein Interessent das Objekt und die Preislage ernsthaft in Betracht zieht, damit aus Besichtigungen nicht nur Besuche werden. Termine am Wochenende sind bei Bedarf natürlich möglich.
Sie haben einen festen Ansprechpartner, der bei Auftragsbeginn benannt wird. Wir möchten durch gutes Teamwork intern aber sicherstellen, dass Ihr Projekt stets in guten Händen ist und arbeiten ganz bewusst mit mehreren Experten daran. Immobilienvermarktung ist heute ausgesprochen dynamisch, es muss sichergestellt werden, das eingehende Kontakte und Anfragen umgehend bearbeitet werden. Das geht nur mit einem schlagkräftigen Team.
Bei einem Vermarktungsmandat begleitet Sie unser Büro durchgehend, die Zuständigkeit für Ihr Objekt ist intern klar zugeordnet. Die Leitung unseres Verkaufsteams verantwortet unsere Prokuristin Frau Röblitz, die laufende Koordination von Anfragen, Terminen und Unterlagen übernimmt ihr Team. Sie bekommen stets einen festen Ansprechpartner für Ihr Projekt, gleichwohl sind wir intern stets auf Teamwork ausgerichtet, so dass Ihr Projekt auch bei Abwesenheit in guten Händen ist und Sie stets über alles informiert sind.
Unsere Partner & Team verbindet verschiedene Fachkompetenzen im Bereich Immobilien: öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Bauingenieure, Immobilienkaufleute sowie juristische Kompetenz.
Für den Bereich Bewertung von Immobilien zeichnet unser Geschäftsführer Heinz Jasken (seit 2006 ö.b.u.v. Sachverständiger) mit seinem Team des Ing.-Büro verantwortlich. Der Bereich umfasst Gutachten für unterschiedlichste Bewertungsfälle, aber auch einfache Wertindikationen und Markteinschätzungen. Das Team arbeitet auch für instutionelle Auftraggeber, Banken, Notare, Steuerberater, Gerichte und Insolvenzverwalter aus dem In- und Ausland - so entsteht eine umfassende Marktkenntnis, von der auch Eigentümer einer einzelnen Immobilie profitieren.
Voraussetzung sind ein Auftrag und eine Vollmacht, denn ohne diese Grundlage dürfen wir bei Ämtern nicht für Sie auftreten. Liegt die Vollmacht vor, übernehmen wir gern Akteneinsicht, Ämterkontakt und die Beschaffung von Grundbuch und z.B. Bauunterlagen. Besonders wertvoll ist dies, wenn eine Immobilie lange im Familienbesitz war und Unterlagen fehlen. Auch Baulasten und Altlastenkataster sind regelmäßig zu prüfen.
Wir arbeiten mit Grundstücken, Eigenheimen, Eigentumswohnungen, Miethäusern, Wohn- und Geschäftshäusern sowie Gewerbeobjekten. Ein eigener Fachbereich betrifft landwirtschaftliche Immobilien und Flächen. Für die Bewertung ist die Objektart entscheidend, weil sie Verfahren, Unterlagenbedarf und Aufwand bestimmt. Ungewöhnliche Immobilien sehen wir uns an, bevor wir eine Aussage treffen.
Bewertungsaufträge übernehmen wir grundsätzlich bundesweit, Verkauf, Vermietung und Verpachtung vorwiegend in Berlin und im Berliner Umland. Größere Projekte bearbeiten wir seit vielen Jahren - meist im Auftrag von Banken, Insolvenzverwaltern und Instituten - auch bundesweit. Wir haben zudem ein großes Netzwerk an bundesweiten Interessenten und Partnern aufgebaut. Eine Wertermittlung setzt fast immer einen Ortstermin voraus, dazu recherchieren wir Objektunterlagen und die örtlichen Marktdaten.
Ja, die Bereiche sind einzeln beauftragbar. Eine Bewertung setzt keinen Verkaufsauftrag voraus, und ein Verkaufsmandat verlangt kein zusätzliches Gutachten. Auch Teilleistungen sind möglich, etwa die Beschaffung fehlender Unterlagen. Wir sagen offen, wenn eine einzelne Leistung Ihr Ziel nicht erreicht: Wer verkaufen möchte, kommt mit einem Wertgutachten allein nicht weiter.
Unser Angebot gliedert sich in verschiedene Bereiche: Gutachten und Bewertungen, Verkauf und Vermittlung, Vermietung und Verpachtung sowie alle Fragen rund um das Thema Grundstück. Die Bewertung bildet die fachliche Grundlage, weil jede sinnvolle Entscheidung über eine Immobilie mit einer realistischen Werteinordnung beginnt. Sie finden auf unserer Seite eine strukturierte ausführliche Beschreibung unseres Angebots.
Sinnvoll ist, den finanziellen Rahmen früh zu klären und die Objektsuche danach auszurichten. Wer weiß, welche Größenordnung trägt, sucht zielgerichteter und kann bei einem passenden Objekt zügig reagieren. Eine Suche ohne Rahmen führt zu Besichtigungen, die nicht infrage kommen. Verbindlich wird die Finanzierung ohnehin erst mit einem konkreten Objekt.
Nein, beides nicht. Jasken & Partner ist keine Bank und kein Finanzierungsvermittler. Wir können daher keine Finanzierungsberatung, Zinsprognose und Aussagen zu Konditionen tätigen, das überlassen wir den Spezialisten in diesem Gebiet. Unser Beitrag liegt davor: die fachliche Einordnung der Immobilie und ihres Werts sowie die Aufbereitung der Objektunterlagen. Diese Trennung ist auch bei Banken bewusst gewählt, weil Wertaussage und Finanzierungsinteresse nicht in einer Hand liegen sollten.
Eine Bank prüft nicht nur Sie, sondern auch die Immobilie, weil sie als Sicherheit dient. Dafür bildet sie sich ein eigenes Urteil über den Wert und legt einen vorsichtigeren Maßstab an als der Kaufpreis. Eine fachliche Einordnung ist deshalb doppelt nützlich: Sie erkennen, ob der Preis zum Objekt passt, und gehen mit geordneten Unterlagen ins Bankgespräch.
Eine allgemein gültige Zahl gibt es hierfür nicht, dies hängt grundsätzlich von Ihrer Bonität und der Bereitschaft Ihrer Bank ab. Als Grundgedanke gilt: Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto geringer der Finanzierungsbedarf und desto eher lassen sich die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln tragen. Was tragfähig ist, gehört in ein Gespräch mit Ihrer Bank.
Banken verlangen Nachweise zu Ihrer Person und Ihrem Einkommen sowie Unterlagen zum Objekt. Persönlich sind das z.B. Einkommensnachweise, eine Aufstellung Ihrer Verbindlichkeiten und ein Eigenkapitalnachweis. Objektseitig meist Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse, Flächenberechnung, Energieausweis und bei Eigentumswohnungen Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen und WEG-Protokolle. Bei unseren Objekten stellen wir die Unterlagen zur Immobilie bereit. Da wir selbst Gutachten für Banken erstellen, wissen wir worauf es ankommt.
Bei einem Kaufpreis von 300.000 € fallen in Berlin 18.000 € Grunderwerbsteuer an. Für Genehmigungen, Notar und Grundbuch sind je nach Vorgang und Grundschuldbestellung etwa 4.500 bis 6.000 € anzusetzen. Ohne Maklercourtage liegen die Nebenkosten damit bei rund 22.500 bis 24.000 €. Rechnen Sie diese Beträge unbedingt ein, bevor Sie eine Preisobergrenze festlegen.
Die größte Position ist die Grunderwerbsteuer, deren Satz das jeweilige Bundesland festlegt. In Berlin beträgt sie 6 Prozent des Kaufpreises. Hinzu kommen Genehmigungen, Notar- und Grundbuchkosten von üblicherweise etwa 1,5 bis 2 Prozent (bei Grundschuldbestellungen). Fällt eine Maklercourtage an, kommt sie obendrauf. Diese Beträge sind in aller Regel aus Eigenkapital zu tragen, konkretes dazu erfahren Sie bei Ihrer Bank.
Neben dem Kaufpreis entstehen regelmäßig die Grunderwerbsteuer, Kosten für Generhmigungen (z.B. Vorkaufsrechtsprüfung), die Kosten für Notar und Grundbuch sowie, sofern vereinbart, eine Maklercourtage. Je nach Fall kommen Kosten für Unterlagen, Gutachten oder die Grundschuldbestellung hinzu. Wie hoch die Kaufnebenkosten ausfallen, hängt vom Bundesland und vom Einzelfall ab. Konkrete Beträge nennt Ihnen das Notariat oder Ihre Bank.
Ja, das ist als eigenständige Bewertungsleistung möglich, unabhängig davon, wer die Immobilie anbietet. Wir ordnen ein, wie der geforderte Preis zum Objekt, zum Zustand, zu den Unterlagen und zum Markt passt, und benennen offen, was wir aus der Distanz nicht beurteilen können. Sie erhalten eine Werteinschätzung, keine Kaufempfehlung. Für die Prüfung von Bauschäden empfehlen wir die Einschaltung eines spezialisierten Bauschadensgutachters.
Hilfreich sind ein klares Suchprofil und eine realistische Vorstellung Ihres finanziellen Rahmens: Objektart, gewünschte Lage, benötigte Fläche, geplante Nutzung, Zeitvorstellung und der Stand Ihrer Finanzierung. Nützlich ist außerdem, was für Sie nicht verhandelbar ist und wo Sie flexibel sind. Damit ersparen wir Ihnen Besichtigungen, die ohnehin nicht infrage kommen.
Unsere Vermittlungsmandate liegen meist in Berlin und im Berliner Umland. Sie finden bei uns also überwiegend Häuser, Wohnungen, Grundstücke und Anlageobjekte aus dieser Region. Wir arbeiten dort, wo wir Lage, Nachfrage und Preisniveau tatsächlich einschätzen können. So sind bei größeren Projekten Beauftragungen im gesamten Bundesgebiet möglich. Eine fachliche Bewertung einer Immobilie und/oder ein Verkehrswertgutachten erstellen wir ohnehin bundesweit, wenn Sie eine sachverständige unabhängige Einschätzung benötigen.
Sie melden sich mit Ihrem Suchprofil bei uns, idealerweise per E-Mail oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Sinnvoll sind Angaben zu gesuchten Objektart, Lage, Größe, Nutzung, Ihrem Rahmen und dem geschätzten Möglichkeiten Ihrer Finanzierung. Wir merken Sie vor und melden uns, wenn eine passende Immobilie in die Vermarktung geht.
Aktuell in Bearbeitung und vermarktete Objekte finden Sie in der Objektübersicht dieser Website. Der Bestand wechselt, weil wir nur Immobilien anbieten, für die ein Mandat besteht, und keine Angebote Dritter weiterreichen. Ein Teil wird zusätzlich über die bekannten Portale veröffentlicht, ein Teil zunächst nur vorgemerkten Interessenten. Da wir erfolgreich vermarkten, sind viele Angebote nur kurzzeitig auf unserer Seite verfügbar. Finden Sie auf Sie nichts Passendes, hinterlegen Sie einfach Ihr Suchprofil bei uns.
Wir vermitteln die Immobilien, mit deren Verkauf uns Eigentümer beauftragt haben, und begleiten Kaufinteressenten fachkundig. Dazu gehören verständliche Auskünfte zum Objekt, die vorliegenden Unterlagen, die Besichtigung mit einem Ansprechpartner, der die Immobilie kennt, sowie die Begleitung bis zum Notartermin. Auch nach einer Beurkundung sind wir zur Übergabe gern für Sie da.
Häufig ist es kein reiner Verkaufswunsch, sondern eine Veränderung: eine Schenkung - mit oder ohne Nießbrauch - eine Erbschaft, die in einer Erbengemeinschaft geklärt werden muss, eine Trennung, eine geplante Übertragung in der Familie oder eine Anforderung des Finanzamts. Auch Distanz zum Objekt, fehlende Zeit oder ein stockender Eigenverkauf sind typische Anlässe. Unsere Rolle ist, eine sachliche Grundlage für Ihre Entscheidungen zu schaffen.
Ja, und wir sagen das stets offen und transparent: wir dürfen keine Gutachten erstellen, von deren Ergebnis wir persönlich betroffen sind. Auch Interessenkollisionen müssen wir ausschließen. Im Bereich Verkauf und Vermietung arbeiten wir vorwiegend in Berlin und im Berliner Umland, weil eine belastbare Markteinschätzung Kenntnis der örtlichen Nachfrage voraussetzt. Liegt Ihre Immobilie deutlich außerhalb, können wir sie natürlich auch bewerten. Ob wir Ihren Verkauf erfolgreich unterstützen können, müssen wir besprechen. Auch bei ungeklärten Eigentumsverhältnissen sprechen wir das offen an.
Für den Anfang genügen wenige Angaben: um welche Art von Immobilie es geht, wo sie liegt, ungefähre Größe und Baujahr sowie der Anlass einer Bewertung. Hilfreich ist außerdem, ob die Immobilie bewohnt, vermietet oder leer steht und ob mehrere Personen beteiligt sind. Unterlagen brauchen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zusammenzustellen.
Ja, und das ist bei uns ein häufiger Fall. Bei Erbengemeinschaften, Miteigentum nach einer Trennung oder Familienbesitz sind meist mehrere Personen beteiligt. Wichtig ist, dass die Verfügungsberechtigten die Zusammenarbeit gemeinsam tragen und Auftrag sowie Vollmacht entsprechend erteilt werden. Wir klären zu Beginn, wer beteiligt ist und wer Ansprechpartner sein soll.
Das hängt davon ab, wie weit Ihre Entscheidung bereits gereift ist. Wissen Sie noch nicht, ob Sie verkaufen, ist eine Bewertung der ruhigere Einstieg: Sie erhalten eine belastbare Grundlage und entscheiden danach frei. Steht der Verkauf fest, beginnt der Weg ohnehin mit Besichtigung und Markteinschätzung. Brauchen Sie den Wert gegenüber Dritten, führt der Weg über den Gutachtenbereich.
Eigentümer finden hier zwei Leistungsbereiche unserer Partner, die zusammenarbeiten: die fachliche Bewertung ihrer Immobilie in Form von Werteinschätzungen oder Verkehrswertgutachten. Aber auch die vollständige Begleitung eines Verkaufs von der Markteinschätzung bis zur Übergabe. Dazu kommen Beschaffung und Prüfung fehlender Unterlagen, Vermarktung, Qualifizierung von Interessenten, Bonitätsprüfung und Notarbegleitung. Wer vermieten oder verpachten möchte, findet die passenden Leistungen im Bereich Vermietung.
Ja. Gutachten und Bewertungen sind bei uns ein eigenständiger Leistungsbereich, eine Verkaufsabsicht setzen wir dabei nicht voraus. Viele Auftraggeber brauchen einen belastbaren Wert genau deshalb, weil sie die Immobilie behalten, in der Familie übertragen oder eine Erbengemeinschaft auseinandersetzen wollen. Bewertungen erstellen wir bundesweit, Vermittlungsmandate übernehmen wir vorwiegend in Berlin und im Berliner Umland.
Typische Anlässe sind Erbschaft und Erbauseinandersetzung, Schenkung und Übertragung in der Familie, Trennung und Scheidung, Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt, Finanzierungsfragen sowie die Vorbereitung eines Verkaufs. Allen gemeinsam ist, dass ein Wert gegenüber Dritten nachvollziehbar begründet werden muss. Der Anlass entscheidet über Verfahren, Stichtag und Dokumentationstiefe.
Für ein Gutachten sind etwa ein bis drei Wochen ein realistischer Orientierungswert, eine vereinfachte Werteinschätzung geht schneller. Der Zeitbedarf hängt davon ab, wie schnell eine Besichtigung möglich ist, ob wesentliche Unterlagen vorliegen und ob Auskünfte von Ämtern nötig sind. Drängt ein Termin bei Finanzamt, Notariat oder Gericht, nennen Sie ihn bitte gleich.
In Deutschland sind im Wesentlichen drei Verfahren in der Praxis anerkannt: das Vergleichswertverfahren zieht tatsächlich erzielte Kaufpreise vergleichbarer Objekte heran und wird zudem bei der Bodenwertermittlung grundsätzlich genutzt. Das Ertragswertverfahren stellt den nachhaltig erzielbaren Ertrag in den Mittelpunkt und berücksichtigt Mieten, Bewirtschaftungskosten und Restnutzungsdauer, nachhaltige Erträge werden auf den Stichtag der Wertermittlung kapitalisiert. Das Sachwertverfahren betrachtet Grundstück und bauliche Anlagen über modellhafte Herstellungskosten (Ermittlung Bauzeitwert). Welches geeignet ist, richtet sich nach Objektart, Nutzung und Anlass. In der Praxis nutzen wir meist mehrere Verfahren, um die Plausibilität eines Ergebnisses zu prüfen und darzulegen.
Einen pauschalen Preis können wir nicht seriös nennen, weil der Aufwand je Fall stark abweicht. Die Kosten hängen von Art und Größe des Objekts ab, vom Bewertungsanlass, vom Dokumentationsumfang, von der Unterlagenlage und davon, ob Ämterrecherchen oder eine Ortsbesichtigung nötig sind. Eine kurze Werteinschätzung liegt deutlich unter einer ausführlichen Wertermittlung oder einem Verkehrswertgutachten.
Kostenlose Bewertungen gibt es reichlich: Online-Rechner von Portalen, Banken und Maklerhäusern liefern binnen Minuten eine Zahl. Sie beruhen auf Durchschnittsdaten und beantworten die Frage nach der ungefähren Größenordnung. Zustand, Ausstattung, Grundstückssituation und eingetragene Rechte können sie nicht beurteilen. Für eine erste Orientierung ist das durchaus brauchbar. Auf unserer Homepage bieten wir eine solche Einschätzung selbst an, nutzen Sie diese Möglichkeit kostenlos.
Die passende Bewertungsart richtet sich nach dem Anlass und danach, wem Sie das Ergebnis vorlegen. Für eine erste Orientierung genügt oft eine kürzere Werteinschätzung oder Wertindikation, für rechtliche, steuerliche oder familiäre Auseinandersetzungen ist eine ausführlich dokumentierte Wertermittlung in Form eines Verkehrswertgutachtens sinnvoll. Für die einzelnen Bewertungsformen führen wir jeweils eigene Angebote. Schildern Sie uns Ihren Anlass, dann besprechen wir, was erforderlich ist.
Ein geeigneter Immobiliengutachter macht seine Arbeitsweise offen, bevor Sie beauftragen: die Erläuterung von genutzten Verfahren, welche Unterlagen er benötigt, welche Daten er auswertet und in welcher Form Sie das Ergebnis erhalten. Ebenso wichtig ist, dass er einen Wert auch dann sachlich vertritt, wenn er nicht Ihrer Erwartung entspricht. Die Aufgabe des Sachverständigen ist stets unparteiisch wahrzunehmen, das Ergebnis bleibt vertraulich.
Eine Immobilienbewertung ordnet ein, welchen Wert eine Immobilie zu einem bestimmten Stichtag hat und wie dieser Wert zustande kommt. Sie liefert nicht nur eine Zahl, sondern macht nachvollziehbar, welche Eigenschaften, Rechte und Marktverhältnisse den Wert prägen. Daraus entsteht eine Grundlage, mit der Sie gegenüber Miterben, Bank oder Behörde argumentieren können. Bundesweit möglich.
Es sind zwei verschiedene Leistungen mit eigener Kostenlogik. Eine Courtage entsteht für die Vermittlung, also für Vorbereitung, Vermarktung und Begleitung eines Verkaufs. Ein Gutachtenhonorar vergütet eine Bewertungsleistung, unabhängig davon, ob die Immobilie später verkauft wird. Es richtet sich nach Objektart, Bewertungsanlass, Recherche und Dokumentationsumfang.
Grundsätzlich können beide Seiten beteiligt sein oder nur eine. Beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher bestehen gesetzliche Vorgaben, die die Verteilung begrenzen. Wie sich das in Ihrem Fall auswirkt, wird vor der Beauftragung geprüft und schriftlich festgehalten. Bei Mehrfamilienhäusern oder gewerblichen Objekten gelten andere Rahmenbedingungen.
Enthalten ist, was wir mit Ihnen vereinbaren und was im Angebot steht. Typischerweise sind das Markteinschätzung, Beschaffung und Prüfung der Objektunterlagen, Vermarktungskonzept, professionelle Fotos und Exposé, Veröffentlichung, Anfragenbearbeitung, Besichtigungen, Verhandlung, Bonitätsprüfung, Vertragsvorbereitung mit dem Notariat und Begleitung bis zur Kaufpreiszahlung. Dazu der regelmäßige Marketing-Report.
Nach dem ersten Gespräch und in der Regel nach einem Termin an der Immobilie. Wir müssen sehen, was zu tun ist, bevor wir seriös über Geld sprechen. Aus Besichtigung, Unterlagenprüfung und Ihrer Zielsetzung entsteht ein individuelles Vermarktungsangebot mit Leistungsumfang und Vergütung. Es ist unverbindlich, Sie können es prüfen und vergleichen.
Weil eine Standardprovision unterschiedliche Aufgaben gleich behandelt und damit fast immer einen Teil der Auftraggeber benachteiligt. Wer eine leicht vermarktbare Immobilie verkauft, zahlt bei einem starren Satz für Aufwand mit, der nicht entsteht. Den marktüblichen Satz nennen wir weiter oben zur Orientierung, als eigene Kondition übernehmen wir ihn nicht. Möglich wird das, weil wir kein Franchise sind und nicht Dritte mitbezahlen müssen.
Von der Aufgabe, die wir übernehmen. Maßgeblich sind Art und Größe der Immobilie, der zu erwartende Vermarktungsaufwand, der Zustand der Unterlagen und der vereinbarte Leistungsumfang. Eine marktgängige Eigentumswohnung verlangt eine andere Arbeit als ein Grundstück mit ungeklärten Rechten. Deshalb kalkulieren wir objektbezogen und halten die Vergütung vor dem Auftrag schriftlich fest.
Bei der Vermietung von Wohnraum ist die Provision gesetzlich begrenzt. Es gilt das Bestellerprinzip: Wer den Makler beauftragt, bezahlt ihn. Das Honorar zulasten des Auftraggebers (mieter oder Vermieter) ist auf höchstens zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gedeckelt und darf nur berechnet werden, wenn der Auftraggeber die Vermittlung selbst beauftragt hat. Bei Verkäufen gelten andere Regeln.
Nein. Eine Vergütung entsteht erst, wenn der Verkauf zustande kommt und Sie Ihren Kaufpreis erhalten. Das Honorar wird dann direkt aus dem Kaufpreis bezahlt. Für Markteinschätzung, Unterlagen, Exposé und Besichtigungen stellen wir vorab nichts in Rechnung. Kommt kein Verkauf zustande, entsteht auch keine Courtage. Den Leistungsumfang halten wir vorher schriftlich fest.
Rechnerisch ergäbe der verbreitete Satz von 7,14 Prozent bei diesem Kaufpreis rund 14.280 € insgesamt, bei geteilter Courtage etwa die Hälfte Käufer-Verkäufer. Die Rechnung zeigt vor allem eines: Der Betrag skaliert mit dem Kaufpreis, der Aufwand einer Vermarktung tut das nicht. Deshalb erhalten Sie von uns immer ein konkretes Angebot statt eines festen Prozentsatzes.
In Berlin und Brandenburg sind Courtagen von insgesamt 7,14 Prozent inklusive Mehrwertsteuer, also 6 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer, nach wie vor weit verbreitet. Häufig wird dieser Betrag zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Das ist ein Marktüblichkeitswert, keine gesetzliche Vorgabe. Wir übernehmen ihn nicht als festen Satz, weil der Vermarktungsaufwand je Objekt erheblich auseinandergeht.
Hinweise behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich, um den Immobilientipp zu bearbeiten. Ob und wie Sie gegenüber dem Eigentümer genannt werden, besprechen wir vorher mit Ihnen. Wünschen Sie Diskretion, nehmen wir Kontakt zum Eigentümer auf, ohne einen Tippgeber zu erwähnen. Für die Verarbeitung Ihrer Daten gilt unsere Datenschutzerklärung.
Sie erhalten 15 Prozent unseres Honorars, bis zu 10.000 € je Verkaufsfall. Der Anspruch entsteht, sobald aus Ihrem Hinweis ein Auftrag wird, die Immobilie über uns verkauft und eine Courtage gezahlt wird. Über den Tipp erhalten Sie eine Bestätigung, auf Wunsch notariell beglaubigt. Eine Anzahlung auf Ihre Provision ist möglich.
Sie übermitteln uns die Immobilie und die Kontaktdaten des Eigentümers (Zustimmung vorausgesetzt) telefonisch oder per E-Mail. Wir prüfen dann umgehend, ob das Objekt uns bereits bekannt ist oder im Markt bereits öffentlich angeboten wird. Sie erhalten natürlich eine Bestätigung über den Tipp. Wenn alles passt, nehmen wir Kontakt zum Eigentümer auf.
Hinweise zu Häusern, Wohnungen, Grundstücken und Anlageimmobilien, deren Eigentümer einen Verkauf planen oder darüber nachdenken. Da wir in Berlin und im Berliner Umland vermitteln, sollte das Objekt in dieser Region liegen. Sinn macht ein Hinweis mur dann, wenn die Immobilie öffentlich noch nicht angeboten wird. Auch unklare Fälle können Sie gern ansprechen.
Grundsätzlich jeder, der von einem geplanten Immobilienverkauf erfährt und den Eigentümer nicht selbst vertritt: Nachbarn, Freunde, Kollegen, aber auch Mitarbeiter/-innen von z.B. Hausverwaltungen oder Handwerksbetrieben. Kontaktdaten geben Sie bitte nur mit Einverständnis des Eigentümers weiter. Kommt der Hinweis aus einem Betrieb, erhält die Person des Tippgebers die Provision (nicht der Arbeitgeber).
Der größte Teil unserer Aufträge stammtaktuell von privaten Eigentümern: von Verkäufern, Erben und Erbengemeinschaften, Beteiligten in z.B. Trennungs- oder Übertragungssituationen. Daneben arbeiten wir seit mehr als 25 Jahren für institutionelle Auftraggeber aus dem Finanzbereich, für Bestandshalter, gesetzliche Betreuer und Verwalter größerer Grundbesitze. Aus Rücksicht auf die Vertraulichkeit unserer Mandate bewahren wir hierbei die nötige Diskretion.
Indem wir offenlegen, worauf sie beruht. Zu jeder Bewertung gehört, welche Daten verwendet wurden, welcher Stichtag gilt, welche Merkmale wie gewichtet wurden und wo wir mit Annahmen arbeiten mussten. Das ist deutlich aufwendiger als nur eine Zahl zu nennen, aber der einzige Weg, mit dem Sie ein Ergebnis gegenüber Finanzamt, Banken oder Gericht - aber auch bei einem Imobilienverkauf vertreten können.
Bewertung, Unterlagenbeschaffung und Vermarktung entstehen nicht an verschiedenen Stellen. Wir arbeiten intern als Partner, Sie als Kunde haben einen Ansprechpartner und die für die Werteinschätzung recherchierten Daten stehen unmittelbar auch für Exposé, Verhandlung und Käufergespräche zur Verfügung. Nichts geht bei einer Übergabe zwischen den Partnern verloren - und Sie müssen dieselben Informationen nicht mehrfach liefern.
Seit mehr als 25 Jahren. Unser Ursprung liegt 1995 im Ingenieurbüro, das Eigentumsrecherchen und vermögensrechtliche Fragen bearbeitete und früh auch mit Bewertungen und Immobilienverkäufen betraut wurde. 2003 folgte eine eigene Gesellschaft für die gewerbliche Immobilienvermittlung für Banken (NPL) und private Verkäufer, seit 2006 ist unser Geschäftsführer als Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt. Bis heute bewährt sich die Kombination aus Sachverstand und Verkaufspraxis elementar.
Wir arbeiten als Partnerschaft in zwei Disziplinen, die im Markt meist getrennt vorkommen: sachverständige Immobilienbewertung und professionelle Immobilienvermittlung. Durch unseren Partner erstellen wir Gutachten und führen zugleich reale Verkaufsprozesse bis zur Abwicklung. In mehr als 25 Jahren haben wir bereits über 1.250 Immobilienkäufe und Immobilienverkäufe erfolgreich begleitet, nahezu durchgehend im Bestellerprinzip. Wir sind kein Franchise, es müssen also keine Systemgebühren für Dritte mitfinanziert werden.
Wir brauchen die wirtschaftlichen und die objektbezogenen Unterlagen. Wirtschaftlich sind das Mietverträge, eine aktuelle Mieterliste, Nebenkostenabrechnungen, Angaben zu Leerstand sowie bei Wohnungen Wirtschaftsplan, Jahresabrechnungen und der Stand der Rücklage. Objektbezogen Grundbuchauszug, Grundrisse, Flächenberechnung, Energieausweis und Angaben zu Baujahr und Modernisierungen.
Nach unserer Erfahrung vor allem drei. Zu optimistische Mietannahmen, wenn eine Marktmiete angesetzt wird, die im Bestand nicht durchsetzbar ist. Unterschätzte Sanierungskosten, weil Dach, Heizung, Fenster und energetische Maßnahmen sich schnell summieren. Und das Leerstands- und Mietausfallrisiko, das in einer Kalkulation ohne Puffer gar nicht vorkommt.
Wir arbeiten nicht mit der genannten Bruttomiete, sondern mit dem, was voraussichtlich übrig bleibt. Auf der Einnahmenseite prüfen wir bestehende Mietverhältnisse, vereinbarte Mieten, Laufzeiten und den Abstand zum örtlichen Mietniveau. Auf der Kostenseite stehen Verwaltung, Instandhaltung, nicht umlagefähige Kosten, ein Ansatz für Leerstand sowie die Finanzierung.
In Betracht kommen vor allem vermietete Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser, Gewerbeimmobilien und Wohnanlagen, in Einzelfällen auch Land- und Forstwirtschaftliche Immobilien. Welche Objektart passt, hängt weniger vom Objekt ab als von Ihrem Kapitaleinsatz, Zeithorizont und der Bereitschaft zur Bewirtschaftung. Eine vermietete Wohnung ist überschaubar, ein Mehrfamilienhaus verlangt deutlich mehr Steuerung.
Tragfähig ist eine Anlageimmobilie, wenn sie sich dauerhaft aus sich selbst bewirtschaften lässt, nicht wenn sie günstig erscheint. Dafür schauen wir auf Lage, Vermietbarkeit, Zustand mit Instandhaltungsbedarf und Energieeffizienz sowie auf die Wirtschaftlichkeit aus Mieteinnahmen, laufenden Kosten und Finanzierung. Eine bestimmte Rendite oder Wertentwicklung können wir natürlich nicht garantieren.
Wir vermitteln in Berlin und im Berliner Speckgürtel. Das ist der Markt, den wir aus Bewertung und Verkauf tatsächlich kennen, und nur dort können wir Objekte, Lagen und Preisniveaus verlässlich einordnen. Unser Angebot an Käufer besteht ohnehin weniger im Zeigen von Objekten als in der Prüfung von Zustand, Unterlagen und Preisplausibilität.
Nein. Wir ordnen ein, entscheiden tun Sie. Wir sagen Ihnen, was wir am Objekt sehen, was die Unterlagen hergeben, welche Kosten absehbar sind und wie sich der Preis zum Markt verhält. Vorhersagen zur künftigen Preisentwicklung machen wir nicht. Passt ein Objekt aus unserer Sicht nicht zu Ihnen, sagen wir das offen.
Eine Bewertung gibt Ihnen eine neutrale Vorstellung davon, wie der Angebotspreis zum Objekt passt, denn der aufgerufene Preis ist zunächst der Wunsch der Verkäuferseite. Besonders sinnvoll ist sie bei älteren Gebäuden, hohen Kaufpreisen, unklaren Flächen, umfangreichen Umbauten oder vermieteten Objekten. Welche Form passt, hängt von Objektart und Anlass ab.
In der Regel in fünf Schritten. Zuerst die Besichtigung, möglichst ein zweites Mal zu anderer Tageszeit. Dann die Prüfung von Unterlagen, Zustand und Kaufpreis sowie die verbindliche Klärung Ihrer Finanzierung. Danach die Einigung über Preis, Inventar und Termine. Anschließend der notarielle Vertragsentwurf. Zuletzt die Beurkundung und die Zahlung nach Fälligkeitsmitteilung.
Mindestens den aktuellen Grundbuchauszug, Grundrisse und Wohnflächenberechnung, Baugenehmigungen und Nachweise zu Umbauten, den Energieausweis sowie Flurkarte und Angaben zur Erschließung. Im Bedarfsfall auch Auszüge aus Baulastenverzeichnis und Altlastenkataster. Bei einer Eigentumswohnung kommen Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan, Jahresabrechnungen und der Stand der Instandhaltungsrücklage hinzu. Fehlende Unterlagen können auf ungeklärte technische oder rechtliche Themen hinweisen.
Die Prüfung setzt an drei Punkten an: am Gebäude, an den Unterlagen und am Preis. Beim Gebäude sehen wir auf Dach, Fassade, Fenster, Feuchtigkeitsspuren, Heizung, Elektrik und Nutzbarkeit. Für offensichtlich umfassendere Untersuchungen an der Substanz empfehlen wir einen Bauschadensgutachter. Bei den Unterlagen prüfen wir, ob Flächen, Genehmigungen und eingetragene Rechte zum tatsächlichen Zustand passen. Die Schlüssigkeit des Kaufpreises ermittelt sich aus der Wertindikation.
Ein bestehendes Pachtverhältnis ist eine Tatsache, mit der jede weitere Überlegung arbeiten muss. Wichtig sind der vereinbarte Zweck, Laufzeit und Verlängerungsregelungen, Höhe und Anpassung der Pacht sowie Regelungen zum Rückgabezustand. Diese Punkte wirken auf den Wert und Ihre Beweglichkeit bei Verkauf oder Neuverpachtung. Fragen zur Beendigung beantwortet eine rechtliche Beratung.
Hilfreich sind aktueller Grundbuchauszug, Flurkarte oder Lageplan, Angaben zu Größe und Grenzen, Informationen zu Erschließung und Zufahrt, Hinweise auf Wegerechte, Baulasten und Altlastenverdacht sowie Auskünfte zum Planungsrecht. Bei einer bereits genutzten Fläche kommen die bestehenden Vertragsunterlagen hinzu.
Das hängt davon ab, was auf der Fläche planungsrechtlich und praktisch möglich ist. In Betracht kommen Garten- und Freizeitnutzung, Stellplätze, Lager- und Abstellflächen, gewerbliche Nutzung einer Teilfläche sowie landwirtschaftliche Flächen. Was sinnvoll ist, ergibt sich aus Lage, Zuschnitt, Erschließung und Nachbarschaft. Wir sagen auch, wenn eine Verpachtung wirtschaftlich wenig bringt.
Wir leiten den Pachtwert aus dem Grundstück und seiner zulässigen Nutzung ab. Maßgeblich sind Lage, Größe und Zuschnitt, Erschließung und Zufahrt, Bodenverhältnisse, der planungsrechtliche Rahmen, eingetragene Rechte sowie die vorgesehene Nutzung, denn diese bestimmt den erzielbaren Ertrag. Auch übliche Pachtansätze vergleichbarer Flächen fließen ein.
Bei einer Vermietung überlassen Sie die Nutzung einer Sache, bei einer Verpachtung zusätzlich die Möglichkeit, mit der Fläche Erträge zu erwirtschaften. Pachtverhältnisse betreffen häufig unbebaute Grundstücke, laufen länger und enthalten oft Regelungen zu Pflege, Bebauung und Rückgabezustand. Für Sie bedeutet das eine längere Bindung, dafür planbare Einnahmen.
Sehr stark. Zustand und Ausstattung entscheiden bei Wohnungen oft darüber, wie schnell und an wen vermietet wird. Interessenten reagieren besonders auf Bad, Küche, Bodenbeläge, Fenster und Heizungsart, weil sich daraus Wohnqualität und Nebenkosten ergeben. Das heißt nicht, dass jede Modernisierung wirtschaftlich sinnvoll ist. Wir sagen offen, welche Maßnahme sich abbildet.
Ja, das ist ein häufiger Fall. Wir übernehmen die Vermietung Ihrer Wohnung in Berlin und im Berliner Speckgürtel, während Sie andernorts wohnen. Wir sichten das Objekt vor Ort, organisieren Fotos und Exposé, führen die Besichtigungen und bereiten die Interessenten für Ihre Entscheidung auf. Die Entscheidung über den Mieter treffen Sie.
Die Übergabe findet in der Wohnung statt und wird schriftlich dokumentiert. Erfasst werden Zustand der Räume, vorhandene Schäden, Zählerstände für Strom, Wasser und Wärme, die Zahl der Schlüssel und mitübergebene Ausstattung. Fotos vom Übergabetag ergänzen das Protokoll. Es ist Ihre wichtigste Grundlage, wenn später über den Zustand gesprochen wird.
Grundlage ist eine vollständige Aufstellung dessen, was tatsächlich anfällt, und eine klare Trennung zwischen umlagefähigen Kosten und solchen, die bei Ihnen bleiben. Das Hausgeld enthält beides, etwa den Verwalteranteil und die Zuführung zur Rücklage. Wichtig sind realistisch angesetzte Vorauszahlungen, damit am Jahresende niemand überrascht wird.
Sie vermieten Ihre Wohnung selbst, bewegen sich dabei aber im Rahmen der Gemeinschaft. Relevant sind Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Hausordnung und gefasste Beschlüsse, etwa zu Gemeinschaftsflächen, Stellplätzen oder Ruhezeiten. Diese Regeln gelten faktisch auch für Ihren Mieter. Wichtig sind außerdem geplante Sanierungen und mögliche Sonderumlagen.
Das kommt auf Ihr Ziel an. Möbliert oder auf Zeit passt, wenn Sie das Haus später selbst nutzen wollen oder ein Verkauf geplant ist. Sie erreichen einen anderen Mieterkreis und meist ein höheres Mietniveau, tragen aber Ausstattung, Instandhaltung des Inventars und häufigere Wechsel. Unbefristet bedeutet weniger Aufwand und stabilere Einnahmen.
Das ist möglich und häufig, wenn Sie selbst im Haus wohnen bleiben oder Fläche nicht mehr benötigen. Entscheidend ist, ob sich der vermietete Teil abgrenzen lässt: eigener Zugang, abschließbare Einheit, erfassbare Zähler und eine Regelung für gemeinsam genutzte Bereiche. Je klarer die Trennung, desto weniger Reibung im Alltag.
Vertrauen, das sich in der Zusammenarbeit zeigt.
Weitere Rückmeldungen von Menschen, die wir bei Bewertung, Verkauf und Übergabe ihrer Immobilie begleiten durften.
Sehr gute Erfahrung. Von diesem Team kann man was lernen!
Zur Frage der Kompetenz: die findet man hier wirklich. Sehr freundliches, hilfsbereites und Service-orientiertes Team. Dazu echter Sachverstand.
Ein Dankeschön für Ihre Hilfe! Erstklassiges Gutachten & Überzeugungsarbeit beim Finanzamt von Herrn Jasken. Und dann mit dem Team Röblitz & Prahl hervorragende Betreuung beim Verkauf. Besser geht es nicht!
Unsere Erfahrung: höchste Kompetenz, vernünftig erklärt, bestens betreut.
Gern geben wir hier unsere Empfehlung ab: ausgezeichnete Arbeit, beste Betreuung von Anfang an.
Ausgezeichnete Expertise, umfangreiches Fachwissen, auch bei Spezialimmobilien.
Sehr gute Arbeit. Frau Röblitz hat als Teamleiterin Vermarktung alles im Griff. Gutachter Herr Jasken versteht was vom Bewerten einer Immobilie - sehr gutes Team!
Gern gebe ich auch hier meine Bewertung ab: volle Punktzahl; realistische Bewertung, vernünftig erklärt; echte Profis
Für uns schon fast 20 Jahre aktiv. In ganz Norddeutschland. Immer top Arbeit
Sehr gutes Team. Marketing, Bewertung, alles mit hohem Engagement!
Ein großes Lob an die Firma Jasken & Partner Immobilien. Sehr kompetent und zuverlässig!
zur vollsten Zufriedenheit. Schlüssige Bewertung, gutes Marketing, hohe Kompetenz in Verhandlungen und Kaufvorbereitung
Klasse Team, ausgezeichnete Arbeit. Gern eine weitere Empfehlung aus Frankfurt am Main
wir haben sehr viele Makler gehabt, die sich bei uns vorgestellt haben, zum Glück fiel unsere Auswahl dann auf Jasken & Partner, wir haben das nicht bereut
Eine sehr sorgfältige Vorbereitung, wirklich gute Marktkenntnis, keine leeren Versprechungen, nur um einen Auftrag zu bekommen. So stelle ich mir einen ehrlichen Makler vor. Und bei Jasken & Partner habe ich dies gefunden. Ein wirklich engagiertes Team!
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